Die neun smaragdgrünen Vulkaninseln der Azoren sind ein einzigartiges Reiseziel für Taucher. An den Hängen des größten Unterwassergebirges der Welt eröffnet sich mitten im Atlantik ein Hotspot für Megafauna: Haie, Mobulas, Delfine, Schildkröten und gewaltige Fischschwärme sind hier ebenso zu Hause wie Walhaie oder Hammerhaie. Mit Sichtweiten von bis zu 50 Metern im Freiwasser wird jeder Tauchgang zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Unsere Reise im Sommer 2026 wird erneut von Pico Island Adventures – dem erfahrensten Anbieter auf den Azoren – organisiert und von Dirk Schwedler von SHARKPROJECT Germany e.V. begleitet. Ein besonderes Highlight erwartet uns bei passenden Wetterbedingungen: ein Tauchgang an der legendären Princess Alice Bank. Mitten im offenen Ozean gelegen, ist dieser Unterwasserberg ein Zentrum der Artenvielfalt – Walhaie, Hammerhaie, Delfine, Mobularochen, Schildkröten und riesige Fischschwärme sind hier keine Seltenheit.
Darüber hinaus bieten zahlreiche weitere Spots rund um die Inseln abwechslungsreiche Erlebnisse: Begegnungen mit Blauhaien, Tauchgänge durch Überhänge, Höhlen und Tunnel sowie eindrucksvolle Einblicke in die atlantische Unterwasserwelt. Ergänzt wird das Programm durch einen Ausflug zum Whale Watching, bei dem regelmäßig Pottwale und falsche Killerwale gesichtet werden.
Reiseablauf
(vorbehaltlich Änderungen vor Ort aufgrund Wetter oder Einschränkungen durch Marineparkbehörden)
04.07.2026: Flug Deutschland / Österreich / Schweiz – Pico/Horta
Flug ab allen Flughäfen Deutschland/Österreich/Schweiz nach Pico/Horta über Lissabon. Je nach Flugplan wird ggf. eine Zwischenübernachtung in Lissabon auf Hin- und/oder Rückflug notwendig.
04.07. – 14.07.2026: Azoren mit Dirk Schwedler, SHARKPROJECT
Ein genauer Ablauf des Programms wird vor Ort mit Pico Island Adventures besprochen und festgelegt, da vor allem die Ausfahrten zur Princess Alice Bank sowie zu den Haitauchplätzen ruhige Seebedingungen erfordern. Je nach Tagesplanung werden die Tauchgänge gemeinsam als Gruppe oder geteilt und zeitversetzt durchgeführt.
Geplant sind während des Aufenthaltes:
- 1 Tauchtag mit 2 Tauchgängen entlang der Küste Picos
- 1 Tauchtag Princess Alice (2 Tauchgänge)
- 2 Tauchtage mit je 2 Hai-Tauchgängen an der Condor Bank mit Chancen auf Blau- und Makohaie
- 2 Tauchtage mit je 2 Bootstauchgängen bei Pico / Faial
- 1 Tauchtag Tiefseeberge Punta Rosais und Piedade (2 Tauchgänge)
- Hai-Briefings mit dem Shark Dive Team von Pico Island Adventures
- Begleitung durch Dirk Schwedler von SHARKPROJECT Germany e.V.
Die Touren gehen ab/bis Madalena (Pico Island). Alle Tauchgänge erfolgen eigenverantwortlich mit einem Guide. Es wird vorausgesetzt, dass an Tauchplätzen wie der Princess Alice Bank und/oder Condor Bank das zugewiesene beschwerte Seil immer erreichbar ist, sollte es zu plötzlich auftretenden, starken Strömungen kommen.
14.07.2026: Rückreise Deutschland / Österreich / Schweiz
Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen, und Sie treten Ihre Rückreise an.
Die Azoren
Die Azoren (portugiesisch Ilhas dos Acores, "Habichtsinseln") sind neun vulkanische Inseln, die etwa 3600 km östlich von Nordamerika und 1500 Kilometer westlich vom europäischen Festland auf der Höhe Portugals liegen. Unterschieden werden die Ostgruppe mit Santa Maria und der Hauptinsel São Miguel (Hauptstadt Ponta Delgada), die Westgruppe mit den entlegenen Inseln Flores und Corvo sowie die Zentral- gruppe mit Terceira, Graciosa, São Jorge, Faial und Pico. Letztere Insel ist 42 Kilometer lang und 15 Kilometer breit. Die rund 15.000 Einwohner verteilen sich mehrheitlich auf die Küstenstädtchen Madalena, São Roque und Lajes do Pico.
In der Wetterküche Azoren können zwei Regentage am Stück auch im Sommer schon einmal vorkommen, weshalb die Einheimischen von »vier Jahreszeiten an einem Tag« sprechen. Ohne diese häufigen Regenfälle würde die traumhaft grüne Lava-Insel auch kaum wie eine schillernde Mischung aus Irland und Hawaii anmuten.
Der Anblick des mächtigen Pico, mit 2351 Metern der höchste Berg Portugals, entschädigt locker für die geringe Anzahl der Strände auf der gleichnamigen Insel, zumal einige Gezeitenbecken sichere Badestellen bieten. An einigen Stellen ziehen sich begehbare Höhlen kilometerweit durch das poröse Lavagestein, und auch jenseits der Wasserlinie gibt es Höhlen, die auf Erkundung warten. Überhaupt ist die Küstenlinie unter Wasser für Überraschungen gut, weshalb der Tauchbetrieb bei Pico Island Adventures auch beständig ausgebaut wird.

Unter Wasser
Das imponierendste Blauwasser- und Großfisch-Tauchrevier Europas ist geprägt von den unterschiedlichsten Meeresbewohnern. Die großen Wanderer der Meere, wie z.B. Makohaie, Blauhaie, Thunfische, Pottwale und noch viele andere große pelagische Fischarten werden von dem kalten und äußerst nährstoffreichen Wasser, welches durch das sogenannte „Upwelling“ in die oberen Wasserschichten gelangt, angezogen. Diese „Upwelling“ wird durch den mittelatlantischen Rücken verursacht.
Doch nicht nur das Gebirge, auch die Ausläufer des Golfstroms sorgen für die Artenvielfalt. Besonders in den Sommermonaten, wenn die Azorenströmung am stärksten wird, gelangt glasklares, warmes Wasser mit Sichtweiten bis zu 50 Meter zu den Inseln. Insgesamt 36 Arten von Hammer-, Blau- und Makohaien, Delfinen und Walen, Stachel- und Adlerrochen, riesigen Schwärmen von Barrakudas, Mobulas, Thunfische und Bernsteinmakrelen, ebenso wie Walhaie, Karettschildkröten, Marlins, Mondfische und Mantas gibt es hier zu bewundern. Einige der genannten Arten halten sich das ganze Jahr über rund um die Azoren auf und wandern entlang des atlantischen Rückens, andere machen hier nur eine Pause, um dann weiter zu ziehen.
RUND UM PICO
Besonders beliebte Tauchplätze sind bei den im Kanal zwischen Pico und der Nachbarinsel Faial gelegenen Ilhéus do Madalena. In den scharfkantigen Canyons zwischen den beiden Inselchen tummeln sich Barrakuda-Schwärme, Bernsteinmakrelen und kapitale Stachelrochen. Im Hochsommer schauen auch schon mal Mobula-Mantas, Adlerrochen und Bonito-Schwärme vorbei. Auf dem anderen Ende der Skala gibt es eine Vielzahl von Makromotiven zu sehen, darunter verschiedene Nacktschnecken-Arten und außergewöhnlich viele Schraubensabellen. Zahlreiche Küstenabschnitte sind noch gar nicht erschlossen.
BAIXA DOS ROSAIS
Nur wenige Bootsminuten entfernt von der Insel São Jorge befindet sich einer der schönsten Tauchplätze der Zentralazoren. Tauchen mit großen Schwärmen von Hochseefischen und gleichzeitig ein prall mit Leben gefülltes Riffdach in nur 15 Meter Tiefe garantieren erlebnisreiche Tauchgänge. Hier trifft sich alles, was Rang und Namen hat. Ein Tauchspot für jedermann und einer der wenigen auf den Azoren, an dem man, umgeben von großen Schwärmen an Hochseefischen, das bunte Riff voller Muränen, Kraken und Roten Drachenköpfen erkunden kann.
PRINCESS ALICE BANK
Rund um eine einsame Bergspitze mitten im Atlantik explodiert das maritime Leben. Die „Princess Alice Bank“, rund 80 Kilometer von den Azoren-Inseln Faial und Pico entfernt, ist wie eine Oase in der Wasserwüste. Die Spitze der Seebank wirkt wie ein Adlerhorst.
Die Anfahrt ist beschwerlich und die Schaukelpartie geht an niemandem spurlos vorüber. Trotz GPS dauert es seine Zeit, bis der Anker endgültig auf dem höchsten Punkt des Schelfs fällt. „Hier schwimmt alles vorbei, was überhaupt im Atlantik lebt“, schürt Guide Raoul die aufkeimende Neugierde. „Das ist der offene Ozean und kein Streichelzoo. Möglich ist alles, aber vielleicht seht Ihr auch gar nichts.“
Abstiege an der Princess Alice Bank sind anspruchsvoll: Schnell können Strömungen aufkommen, und allzu weite Ausflüge, gar außer Sichtweite des Bootes, verbietet schon der gesunde Menschenverstand. Und das Bauchgefühl.
Natürlich überlässt Pico Island Adventures die Sicherheit seiner Kunden nicht dem Zufall. Neben dem Ankerseil ragen sechs beschwerte Taue zum Festhalten hinab in die Tiefe. Schon nach wenigen Minuten im Schwindel erregenden Nichts der Hochsee fährt der Atlantik einige seiner prominentesten Bewohner auf. Ein Schwarm Bernsteinmakrelen macht den Anfang. Kurz darauf schälen sich die Konturen der ersten Mobulas aus dem diffusen Blau. Alle paar Minuten tauchen einige Tiere in verschiedenen Tiefen auf. Ob es dieselben sind oder ständig neue eintreffen, die den Seeberg als Fixpunkt auf der Durchreise passieren? Die Antwort auf diese Frage kennen bislang noch nicht einmal die Wissenschaftler des meeresbiologischen Instituts in Horta.
Was sich jenseits der 40-Meter-Grenze abspielen mag, beflügelt die Fantasie. Einige Makrelen umschwärmen stets die Spitze des Schelfs, ebenso wie kapitale Zackenbarsche und der eine oder andere Stachelrochen.
Nur in seltenen Fällen bleiben an der Princess Alice Bank Begegnungen mit den Teufelsrochen aus. An guten Tagen im Hochsommer werden Fotografen von gut und gerne fünfzig Rochen in den freudigen Wahnsinn getrieben. Vom tropischen Manta (Manta birostris), der gelegentlich auch über der Seebank kreuzt, unterscheidet sich der Sichelflossen-Mobula (Mobula tarapaxana) beispielsweise durch eine geringere Spannweite von rund drei Metern sowie durch ein unterständiges Maul. Wenn das Unterwasserballett vorüber ist, übernimmt ein großer Schwarm ausgewachsener Barrakudas die Regie. Jenseits des Bootes ziehen mehrere hundert Bonitos in respektvoller Entfernung vorbei. Im Hintergrund gesellen sich Großaugen-Thunfische dazu, und erneut schwimmen ein paar Mobulas in die Manege ein.
»Mitten im Ozean, weit weg von allem, wirkt es hier wie eine Explosion von Fischleben«, bringt es die Biologin Astrid Lefringhaus auf den Punkt.
CONDOR BANK
Die Condor Bank ist einer der wenigen Orte weltweit, an dem sich Blauhaie in freier Wildbahn sicher und kontrolliert beobachten lassen. Rund 20 Kilometer vor der Küste gelegen, bietet diese geschützte Bank mit Sichtweiten von bis zu 50 Metern ideale Bedingungen für intensive Begegnungen mit den eleganten Raubfischen. Getaucht wird dabei im offenen Blauwasser, wo die Haie mit einer speziell ausgebrachten Duftspur in einer Köderbox angelockt werden. Die Tiere gleiten neugierig und zugleich majestätisch um die Taucher, ohne Scheu und oft aus nächster Nähe – ein Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.
Um höchste Sicherheit zu gewährleisten, wird jeder Ausflug sorgfältig vorbereitet. Ein ausführliches Briefing am Vortag, basierend auf den Standards des renommierten Haiforschers Dr. Erich Ritter, sorgt dafür, dass sich alle Taucher bestens auf das Erlebnis einstellen können. Speziell umgebaute Speed-Zodiacs bringen die Gäste komfortabel zur Bank, während klare Abläufe und die erfahrene Crew für einen reibungslosen und professionellen Ablauf garantieren.
Das Tauchen mit Haien an der Condor Bank verbindet Adrenalin und Faszination auf einzigartige Weise – ein Abenteuer, das weltweit nur an wenigen Orten in dieser Form möglich ist.
Unterkunft
Während Ihres Aufenthalts auf Pico wohnen Sie im Hotel Caravelas. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage gegenüber dem Yachthafen von Madalena, nur wenige Meter von der Basis entfernt. Die Zimmer haben Bad/WC, Klimaanlage, Kabel-TV, Telefon und Balkon. Das Haus verfügt über ein Restaurant, Frühstücksraum, Bar, WLAN im Hallenbereich (gegen Gebühr) und einen Swimming Pool (Achtung: nur saisonal geöffnet). Einige schöne Restaurants, Cafés, Bars und Supermärkte befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Pico Island Adventures & Frank Wirth
Frank Wirth wurde in Deutschland geboren und ist in der Natur zuhause. Schon seit vielen Jahren arbeitet er international als Wildlife-Fotograf und Reise-Organisator. Für Wal- und Delfinreisen ist er sogar einer der welterfahrensten Reiseführer. Entsprechend zahlreich sind seine Arrangements und Begleitungen vieler Fernseh- und Filmproduktionen sowie Fototouren.
Es ist Frank ein wichtiges Anliegen, zur Aufklärung der Probleme im Meer beizutragen. Ein großer Erfolg war die Übereinkunft mit dem lokalen Fischereiverband, Monte da Guia und einen Küstenstreifen nahe Madalena zum Reproduktionsrevier zu erklären. Seit 2017 wird jeder Tauchgang dort mit einer Gebühr von einem Euro belegt, die der Kasse des Fischereiverbandes zugutekommt. Im Gegenzug wurden das Auslegen von Reusen und die Fischerei dort eingestellt, so dass sich dort nunmehr ein prächtiges Reproduktionsrevier für die Küstenfische entwickelt. Das lockt natürlich auch Raubfische an, und die Kette der Biodiversität explodiert.
Ihre Reiseleitung: Dirk Schwedler
Diese einzigartige Reise wird begleitet von Dirk Schwedler, SSI-Master Diver und Regionalleiter für Baden-Württemberg bei SHARKPROJECT Germany e.V. Er steht Ihnen während der gesamten Tour mit Tipps und den wichtigsten Hinweisen zum richtigen Verhalten bei Haibegegnungen zur Seite.
Das Element Wasser prägt Dirk seit seiner Kindheit: Zunächst als Leistungsschwimmer – mehrfacher Baden-Württembergischer und Süddeutscher Meister – und später als erfolgreicher Wasserballer für den SV Heilbronn, den Post SV Nürnberg und den 1. FC Nürnberg.
Mit 15 Jahren entdeckte er in den Badeseen rund um Karlsruhe seine Leidenschaft für das Tauchen. Bereits ein Jahr später begegnete er im Roten Meer bei Hurghada und Sharm el-Sheikh seinen ersten Riffhaien – ein Erlebnis, das ihn bis heute nicht mehr loslässt. In den folgenden drei Jahrzehnten unternimmt er zahlreiche Tauchreisen rund um den Globus – nach Mexiko, Florida, Costa Rica, Galapagos, Südafrika, Tunesien, Ägypten, Kenia, Malaysia, Thailand, Australien und Neuseeland – und begegnet dabei unzähligen Haiarten aus nächster Nähe.
Dirk engagiert sich seit 2018 aktiv im Meeresschutz und in Haischutzprogrammen. In seiner Rolle bei SHARKPROJECT Germany e.V. informiert er über die aktuelle Situation der Haie in den Weltmeeren und bringt sich ehrenamtlich in Schulprojektwochen sowie bei Tauchschulen und -vereinen ein. Dort setzt er sich für Bildungsprogramme rund um Haischutz, nachhaltige Fischerei und die Vermeidung von Plastikmüll ein.
Neben dem Tauchen zählen Geschichte, Archäologie und Reisen in jeglicher Form zu seinen großen Leidenschaften. Im Winter steht für ihn der Sport im Vordergrund – dann ist er am liebsten auf dem Snowboard oder in der Loipe unterwegs, wenn er nicht gerade unter Wasser „seinen“ Haien begegnet.
(Bei Ausfall der Reisebegleitung besteht kein Anspruch auf Reisepreisminderung)

Ausschreibung für diese Reise (PDF)
Azoren: „Best of Pico“ 2026 mit Dirk Schwedler von SHARKPROJECT
Eingeschlossene Leistungen:
- Transfer ab / an Flughafen Pico
- 1 Tauchtag mit 2 Tauchgängen entlang der Küste Picos
- 1 Tauchtag Princess Alice (2 Tauchgänge)
- 2 Tauchtage mit je 2 Hai-Tauchgängen an der Condor Bank mit Chancen auf Blau- und Makohaie
- 2 Tauchtage mit je 2 Bootstauchgängen bei Pico / Faial
- 1 Tauchtag Tiefseeberge Punta Rosais und Piedade (2 Tauchgänge)
- Hai-Briefings mit dem Shark Dive Team von Pico Island Adventures
- Begleitung durch Dirk Schwedler von SHARKPROJECT Germany e.V.
- Tauchen inkl. Flaschen (12 l), Blei und Guides
Minimum 8 Teilnehmer.
REISEPREISE pro Person
10 Nächte im Doppelzimmer Hotel Caravelas****, Frühstück
3.248,-
EUR
10 Nächte im Einzelzimmer Hotel Caravelas****, Frühstück
3.878,-
EUR
Extrakosten (bei Buchung)
Flug ab allen Flughäfen Deutschland/Österreich/Schweiz *
auf Anfrage
Zwischenübernachtungen Lissabon je nach Flugplan *
auf Anfrage
* Flug- und Hotelpreise Lissabon werden tagesaktuell ermittelt.
Extrakosten (vor Ort)
Übergepäck auf den Flügen nach Pico und retour
Verpflegung (Frühstück ist im Preis inbegriffen)
Leih-Motorroller, Leihwagen, Mountainbikes
Trinkgelder, Souvenirs, Leihequipment (falls benötigt)
Zusätzliche Trips und / oder Tauchgänge, Landausflüge
Bei Flug ab/bis Horta: Taxifahrt zum Hafen in Eigenregie, Fähre ca. 4 € pro Weg
Wichtig:
Alle Reisepreise der Sonderreise vorbehaltlich Änderungen von Seiten der Anbieter bzw. Behörden vor Ort. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. Es gelten unsere AGB. Bitte beachten Sie die geänderten Reisebedingungen bei dieser Sonderreise. Preise gültig bei Angebotserstellung, Moosburg im August 2025.
Es besteht kein Anspruch auf Reisepreisminderung bei: Ausfall der Reiseleitung, Änderungen zum Reiseablauf/Reisetage, Schiffsroute sowie Tour - und Routenbeschreibung seitens Veranstalter vor Ort sowie Entscheidungen der lokalen Behörden/Regierungen oder des Kapitäns auf Grund von Naturkatastrophen, höhere Gewalt, Tauchunfall, Wind und Wetter welche die gebuchte Reise verändern oder abbrechen könnten.