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M/V Ortelius

Die M/V Ortelius wurde in Gdynia, Polen, im Jahre 1989 unter dem Namen "Marina Svetaeva" gebaut und für besondere Einsätze von der RAS, der Russischen Akademie der Wissenschaften, eingesetzt. Das Schiff ist inzwischen als Ortelius bei Lloyd's in London registriert und fährt unter zypriotischer Flagge.

Ebenso wie bei der Plancius war ihr Namensgeber ein niederländisch-flämischer Kartograph. Abraham Ortelius (1527 - 1598) war es, der den ersten Weltatlas - das Theatrum Orbis Terrarum - im Jahre 1570 veröffentlichte. Zu jener Zeit war sein Atlas das bislang teuerste Buch, das jemals gedruckt worden war.

Allgemeine Informationen

Reisezeit: Juni - September und November - April

Touren:

  • Eisbären-Special in Nord-Spitzbergen
  • Spitzbergen
  • Nordlicht-Safari (Scoresbysund, Ost-Grönland) - mit Tauchen
  • Polarkreis, Antarktische Halbinsel - mit Tauchen
  • u.a.

Weitere Informationen zu den Reisezielen: 

Informationen zum Veranstalter:


Das Schiff

Die M/V Ortelius hält die höchstmögliche Eisklassifizierung UL 1, die äquivalent ist mit der 1A. Das macht sie absolut seetauglich in Gewässern mit ungebrochenem, einjährigem Eis und in Gewässern mit mehrjährigem Packeis. 20 internationale, sehr erfahrene Seeleute sorgen für die jederzeit sichere Reise.

Die Ortelius kann auf ihren Expeditionen 116 Passagieren reichlich Raum - auch an Deck - bieten. Eine 19-köpfige, ebenfalls internationale Hotelcrew kümmert sich um das Wohl ihrer Gäste, ein Arzt um ihre Gesundheit. Für die Antarktis umfasst das Expeditionsteam 7 geschulte Personen (1 Expeditionsleiter und 6 Tourguides / Dozenten), während es für die Arktis 8 sind (1 Expeditionsleiter plus 7 Guides / Dozenten).

Kabinen

Die Ortelius bietet einfache, aber sehr komfortable Kabinen und Gemeinschaftsräume. Es gibt:

  • 4 Viererkabinen mit Etagenbetten. Diese können ebenfalls als Zweier- oder Dreierkabinen genutzt werden.
  • 2 Dreierkabinen mit Bullauge und Etagenbetten, die ebenso gut als Vierer- oder Zweierkabinen zur Verfügung stehen)
  • 27 Doppel-Außenkabinen mit Bullauge und zwei Einzelbetten
  • 12 Doppelkabinen mit Fenster und zwei Einzelbetten
  • 2 Deluxe Kabinen mit Fenster und zwei Einzelbetten
  • 6 Superior Kabinen mit Doppelbetten.

Alle sind großzügige Außenkabinen mit mindestens zwei Bullaugen oder Fenstern pro Kabine sowie privater Dusche/Toilette.

Fertiggestellt1989
Breite17,61
Länge91,25
Motoren6ZL 40/48 SULZER
Internetja
Kabinen4 x Viererkabinen mit Etagenbetten. Diese können ebenfalls als Zweier- oder Dreierkabinen genutzt werden. 2 x Dreierkabinen mit Bullauge und Etagenbetten, die ebenso als Vierer- oder Zweierkabinen zur Verfügung stehen. 27 x Doppel-Außenkabinen mit Bulla
Sonnendecksnein
NitroxNein
SicherheitSicherheitsausrüstung gemäß der Vorschriften der International Maritime Organization, (IMO) und Safety of Life at Sea (SOLAS).
Tauchboote10 x Zodiacs mit jeweils 60 PS Yamaha Motoren
Gästebelegung max.116

Die Ortelius bietet Ihnen einen guten, behaglichen Hotelstandard mit einem Restaurant, einer Beobachtungslounge mit Bar und einem Vortragsraum. Die Touren sind so ausgelegt, dass sie den Reisenden ein qualitativ hochwertiges Naturprogramm bieten und so viel Zeit wie möglich an Land bieten, um Fauna und Flora ausgiebig zu erforschen. Die maximale Gästezahl ist auf 116 limitiert, das gibt ausreichend Flexibilität, um sich auf Wildtierbegegnungen und Naturschauspiele einzulassen.

Eine Kleiderordnung gibt es an Bord nicht, schließlich sind Sie ja auf Expeditionsreise! Da ist es wichtig, dass Sie bequeme, warme und funktionale Kleidung (in mehreren Lagen) für die anstehenden Aktivitäten tragen. Bedenken Sie auch, dass Sie Vieles vom mitunter rutschigen Deck aus zu sehen bekommen. Tragen Sie also am besten feste Schuhe mit rutschfester Sohle und halten Sie immer Ihren Anorak bereit, damit Sie bei der Lautsprecheransage "Wale!!!", auch gleich in Beobachtungsposition gehen können.

Exkursionen & Landgänge. Täglich gehen Sie auf Erkundungstour an Land, vorausgesetzt, die Wetter- und Eissituation lässt das zu. Sie werden reichlich Zeit haben, um sich ausgiebig an Fauna, Flora, Geografie und Geschichte der angefahrenen Orte zu erfreuen. Grundsätzlich kann - sofern Wetter & Eis passen - auch auf die Wünsche der Gäste eingegangen werden. Für die Landgänge sind insgesamt 10 Zodiacs, jeweils mit 60 PS Yamaha-Motoren, im Gebrauch. Außerdem befinden sich auf einigen der Touren (Weddellmeer/Kaiserpinguine und Rossmeer) zwei Helikopter an Bord. So wird es Ihnen ermöglicht, Orte zu besuchen, die anders nicht zugänglich sind.

Ein offenes Wort zu Ihrer Fitness

Für diese Expeditions-Fahrten sollten Sie in guter körperlicher Verfassung sein und problemlos pro Tag einige Stunden gehen können. Die Expedition ist schiffsbasiert und setzt eine durchschnittliche Alltagsfitness voraus. Obwohl Sie so viel Zeit als möglich an Land verbringen, steht es Ihnen jederzeit offen, an Bord zu bleiben. Um die meisten Ausflüge mitmachen zu können, müssen Sie die steile Landungsbrücke zum / vom Zodiac hinunter und hinauf gehen können. Selbstverständlich sind Ihnen die Crew-Mitglieder beim Ein- und Ausstieg in die Boote behilflich. Nach einigen Tagen, wird Ihnen das aber ohnehin viel leichter fallen als ganz am Anfang. An Land kann es glatt und felsig sein. Sie reisen schließlich in die entlegensten Regionen unseres Planeten. Bitte bedenken Sie, dass es hier ausschließlich eine medizinische Basisversorgung gibt. Damit ist die Expedition nicht geeignet für Personen, die an einer schweren Krankheit leiden und/oder tägliche medizinische Versorgung benötigen.

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