Papua-Neuguinea

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Hausrifftauchen

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Natur, Land & Leute

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Schnorcheln

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Haie

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Korallengärten

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Steinzeit trifft Moderne

Zwischen den 4509 Metern, die der Mount Wilhelm erreicht und dem Meer, zeigt Papua Neuguineas Landschaft fast alle möglichen Gesichter: Gletscher und Vulkane, Bergregenwald, Mangrovensümpfe und Savannen, Korallenriffe, Inseln und Atolle.

An der Owen Stanley Range entspringen Flüsse wie der Fly River und der Sepik. Der eine über 1200 Kilometer nach Norden, der andere Richtung Süden, suchen sie sich ihren Weg zum Meer.

Vulkanisch aktiv, zeigt sich die Gebirgskette stark zerklüftet. Die engen, schwer zu überwindenden Täler trennen die Stämme der Papua. Unbeeinflusst von Nachbarn entstanden kulturelle Eigenheiten, Sprachen und Traditionen, die unbeirrt weitergelebt werden.

Entdecken Sie ein kulturell reiches Land mit nahezu unberührten Regionen. Inseln, auf denen die Moderne noch nicht lange Einzug gehalten hat. Folgen Sie den Ritualen auf Tanz- und Singfesten, den «Sing Sing», staunen Sie wie sich Stämme im kulturellen Wettstreit gegenseitig beeindrucken.

Die Menschen leben hier hauptsächlich von der Landwirtschaft. Jedes Jahr marschieren traditionell geschmückte Hochlandbewohner nach Goroka und Mount Hagen, um an dem berühmten "sing - sing" teilzunehmen.

Bei den Männern aus Asaro sieht man wunderbare Körperbemalung, einen zwei Meter hohen Kopfschmuck und Federn des Paradiesvogels. Ihr Tanz ist stolz und wild, und die Trommeln ertönen bei diesen Festen oft bis in die Nacht. 

Ein weiteres beliebtes Ziel im Hochland ist Tari. Dieser Ort und die nahe Umgebung sind die Heimat der Tari Wigmen und deren Huli Klan Gruppen, einer der größten ethnischen Gruppen in den südlichen Hochland Provinzen und eine der unberührtesten Kulturen.

Auf einer Reise durch dieses Land können Sie den erstaunlichen Pflanzen- und Tierreichtum erleben. Die riesigen Gebiete mit tropischen Regenwäldern beherbergen über 700 Vogelarten. Papageien, Kakadus und natürlich auch das Symbol Papua-Neuguineas, der Paradiesvogel, leben hier und können bei geführten Birdwatching-Touren beobachtet werden.

Weltberühmt ist PNG für seine mehr als 3.000 Orchideenarten, die mit ihren prächtigen Farben und Formen die Blicke auf sich ziehen.

Das Land ist mit seinen kristallklaren Gewässern, farbenfrohen Riffen und tiefen Schluchten der Traum eines jeden Tauchers. Interessant sind die Korallenriffe auch deshalb, weil sie noch vollkommen erhalten sind.

Ein weiteres Highlight sind die vielen, noch aus dem 2. Weltkrieg stammenden Flugzeug- und Schiffwracks, die vor den Küsten liegen. Papua-Neuguinea hat sehr viele grandiose Tauchreviere, die schönsten liegen in den Gegenden um Port Moresby, Madang und der Kimbe-Halbinsel.

Top Spots

Kavieng

Ein wahrer Irrgarten von Inseln mit engen Passagen, zwischen Kavieng und New Hanover, birgt eines der aufregendsten Tauchgebiete Papua Neuguineas. Bizarr aussehende Steilwände und Schluchten prägen das Bild im Südwesten von Neu-Irland.

Im „Albatross Channel“ bewachen Haie das Riff. Dort findet man ebenfalls riesige Barsche, Barrakudaschwärme, Korallen und unzählige kleine Fischarten. Vor allem in den Schluchten bei New Hanover gibt es sensationelle Haivorkommen. Man trifft auf den Weißspitzenriffhai aber auch auf Hammerhai und Grundhaie.

Kimbe Bay und Walindi

Die Korallenriffe in der Kimbe Bay und rund um Walindi sind intakt und von atemberauender Schönheit. Über 400 verschiedene Korallenarten findet man hier, das sind mehr als die Hälfte der bekannten Arten weltweit, sowie 900 Fischarten.

Pygmäenseepferdchen, Makrelenschwärme, Mandarinenfische, graue Riffhaie und Barrakudaschwärme, die sich in fotogenen Kreisen über den Tauchern formieren. Eines der auffälligsten Merkmale in dieser Region sind die vielen Felsspitzen, die aus ganz tiefem Wasser bis zur Oberfläche herausragen. Die hier liegenden Riffe bieten den großen Seebewohnern und auch Säugetieren Lebensraum. Gelegentlich tauchen dort Hammerhaie und Speerfische, genauso Killer- und Pottwale sowie verschiedene Delphin-Arten auf.

Milne Bay

Die Milne Bay ist nicht umsonst eines der Lieblingstauchgebiete zahlreicher, weltbekannter UW-Fotografen und UW-Filmer, die immer wieder hierher zurückkommen, weil es eine unglaubliche Vielfalt an fantastischen Motiven gibt. Die Tauchspots bieten neben Steilwänden mit wunderschönem Bewuchs und Großfischvorkommen auch interessante Muck-Tauchplätze mit unglaublich vielen Critters.

„Wahoo Point“, ein traumhafter Spot im Norden, der von einem Riffdach mit 5 m - 15 m auf bis zu 70 m abfällt. Dieser Tauchplatz wird häufig von Hammerhaien, Mantas sowie ab und zu Walhaien und Minkwalen besucht und ist mit seinen Elephantenohr-Schwämmen und Barakuda-Schwärmen ein wahres Paradies für Weitwinkel-Fotografen.

„Lauadi“ bietet in nur etwa 8-10 Metern Tiefe mehrere Putzerstationen und zugleich ein wahres Sammelsurium an kleinen Riffbewohnern, wie den Mimic Octopus, Geistermuränen, Mandarinenfischen, Seepferdchen, Kakadoo- Schaukelfische sowie unzählige Nacktschneckenarten - ein Eldorado für Makro-Fotografen. Auf der anderen Seite des Riffs haben Weitwinkel-Fotografen gute Chancen auf Großfische.

Flugzeit:

23 - 25 Stunden

Währung:

Kina (PGK)

Landessprache:

Hiri Motu, Englisch

Zeitverschiebung:

+ 8 Stunden

Klimazone:

Tropen

Wassertemperatur:

26 - 29 Grad

Foto & Video:

Wracks, Muck Diving

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