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Sipadan Kapalai Dive Resort

Das Sipadan Kapalai Dive Resort liegt auf der Insel Kapalai. Kapalai selbst ist eigentlich eine kleine Sandbank, die nur bei Ebbe aus dem Wasser ragt. Hier wurde auf Stelzen das Sipadan - Kapalai Dive Resort errichtet, dessen Aufbau einem typischen Dorf der malaysischen Seezigeuner ähnelt.

Anreise

Von Kuala Lumpur aus fliegen Sie in ca. 3 Stunden nach Tawau. Der Transfer vom Flughafen zum Hafen von Semporna dauert etwa 75 Minuten, von wo aus Sie mit dem Schnellboot in weiteren ca. 45 Minuten Kapalai erreichen. Die Transfers zwischen Tawau und Kapalai finden 3 x am Tag zu festgelegten Zeiten statt, so dass je nach Ankunfts- oder Abflugzeit eine Zwischenübernachtung in Semporna nötig sein kann.

Das Resort

50 geschmackvoll gestaltete und schön eingerichtete Wasserbungalows reihen sich entlang der einzelnen Stegarme. Alle Bungalows verfügen über eine eigene Terrasse mit Liegestühlen und einem phantastischen Blick auf das Meer, und man kann hier am Abend wunderbar entspannen. Deckenventilatoren sorgen für ausreichend Kühlung in den Bungalows, da durch die luftdurchlässige Bauweise hier kein Hitzestau entstehen kann. Somit ist eine Klimaanlage nicht nötig. Die Zimmer sind sehr groß und mit einem Wasserkocher für Tee- und Kaffeezubereitung sowie einem Badezimmer mit Dusche und Badewanne (Warmwasser) ausgestattet. Auf Anfrage kann in den meisten Zimmern auch ein 3. Bett untergebracht werden. Für die Steckdosen im Zimmer werden Adapter benötigt.

Anlage / Restaurant

Die Rezeption und das Restaurant befinden sich direkt am Hauptanleger. Von hier aus führen dann lange Holzstege zu den Bungalows. Im Restaurant- und Rezeptionsbereich befinden sich auch eine kleine Bibliothek, ein Souvenirshop und eine Terrasse mit Liegestühlen, wo Sie sich zwischen den Tauchgängen ausruhen oder den Abend bei einem kühlen Drink ausklingen lassen können.

Auch das Restaurant wurde der Architektur der Anlage perfekt angepasst. Durch die offene Bauweise weht hier immer ein kühles Lüftchen, und so wird das Restaurant gerne als Treffpunkt zwischen den Tauchgängen genutzt.

Dreimal täglich werden im Restaurant Mahlzeiten in Buffetform serviert. Am Nachmittag werden zusätzlich noch kleine Snacks gereicht. Das Essen ist sehr abwechslungsreich, und besonders Fans asiatischer Küche sowie Fisch- und Meeresfrüchte-Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Trinkwasser aus dem Spender, Saft, Tee und Kaffee stehen den ganzen Tag kostenlos bereit.

Für den Kontakt zur Außenwelt ist im Restaurantbereich Wireless Lan möglich und im Rezeptionsbereich steht den Gästen ein Fernseher zur Verfügung. Im Spielezimmer stehen ein Snooker-Tisch und eine Tischtennisplatte.

Da Kapalai nicht über einen Strand verfügt (außer bei Ebbe, wenn die Sandbank aus dem Wasser ragt!), wurde für die Gäste ein kleiner Ponton errichtet, der mit Sand aufgefüllt wurde und auf dem Liegestühle stehen. Ein kleiner Pavillon bietet Schattenplätze.

Das Sipadan Kapalai Dive Center

Die Tauchbasis befindet sich direkt im Resort und steht unter der gleichen Leitung. Die erfahrenen einheimischen Tauch-Guides sprechen Englisch. Sie kennen die Tauchplätze rund um Kapalai, Mabul und Sipadan wie ihre Westentasche, so dass garantiert auch das kleinste Critterwesen von ihnen entdeckt und den Tauchern gezeigt wird. Die Frage beim Tauchbriefing lautet nicht "Wo wollt ihr tauchen?", sondern "Was wollt Ihr sehen?" - und wenn Sie so banale Wünsche wie "einen Krötenfisch" äußern, können Sie sicher sein, dass die Antwort postwendend lautet, "Welche Farbe?"

Die Tauchbasis hat ihren eigenen Bootsanleger von dem die Boote täglich starten. Die 12 l Aluflaschen sind mit INT-Anschlüssen bestückt, wenn Sie also einen Lungenautomaten mit DIN-Anschluss haben, sollten Sie unbedingt einen eigenen Adapter mitbringen. Duschen und Toiletten befinden sich direkt in der Tauchbasis, so dass man sich die - je nach Lage des Bungalows - weite Wege spart. Ausreichend Auswaschbecken und Trockenräume für die Ausrüstung der Gäste sind vorhanden. Nitrox ist derzeit nicht geplant.

Für die Tauchsicherheit gibt es einen Notfallkoffer und Sauerstoff in der Tauchbasis und auf den Tauchbooten. Tauchkurse sind nach PADI-Richtlinien vom Discover Scuba bis zum Advanced Open Water in englischer Sprache möglich. Für die Theorielektionen gibt es einen klimatisierten Unterrichtsraum. Wenn Sie einen Tauchkurs auf Kapalai machen möchten, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall eine Anmeldung vorab, damit dann auch garantiert ein englisch sprechender Tauchlehrer vor Ort ist.

Das Tauchrevier

Die Tauchplätze um Kapalai und Mabul werden normalerweise am Nachmittag angefahren. Sie sind in der Regel nicht gerade für ihre farbenprächtige Korallenwelt bekannt, dafür kommen hier Makrospezialisten und Unterwasserfotografen voll auf Ihre Kosten.

An einigen Plätzen ist "Muck-Diving" angesagt - d.h. Sie haben schlechte Sicht und einen dunklen Sandboden mit nur vereinzelten kleinen Korallen, aber es lohnt sich, hier abzutauchen: Anglerfische sind in allen Farben und Größen zu finden, Geisterpfeifenfische und Pygmäenseepferdchen sind an diesen Plätzen ebenso beheimatet wie Krokodilfische, Fangschreckenkrebse, Harlekingarnelen und unzählige Arten von farbenprächtigen Nacktschnecken. Unvergesslich ist für viele Taucher die Begegnung mit Elvis, einer Riesenmuräne, die es sich vor Mabul gemütlich gemacht hat, und die schon manchem Unterwasserfotografen einen Riesenschrecken eingejagt hat. Das Hausriff von Kapalai hat direkt an der Tauchbasis einen Einstieg und eignet sich besonders für Nachttauchgänge. 

Die Vormittagstauchgänge werden, soweit möglich, rund um die Insel Sipadan gemacht. Hier kommen Großfischfans auf ihre Kosten. Die unzähligen Schildkröten dort haben die Riffdächer ziemlich abgefressen, und diese werden nun von großen Gruppen Weißspitzenriffhaien zum Schlafen genutzt. Entlang der wunderschön bewachsenen Steilhänge kann man in die unendliche Tiefe blicken, und hier sind auch schon Hammerhaie und Walhaie gesichtet worden. Ein besonderes Schauspiel sind die großen Schulen von Büffelkopfpapageienfischen, die majestätisch am Riff entlang patrouillieren. Ein weiteres Highlight sind die Barrakudas und Makrelen, die hier oft in größeren Gruppen kreiseln - wenn Sie sich vorsichtig in die Mitte des Schwarms begeben, bekommen Sie eine besondere Pole-Position für gelungene Unterwasseraufnahmen.

Bitte beachten

Bitte beachten: Da mittlerweile 12 Tauchbasen um die täglichen Tauchgenehmigungen für Sipadan kämpfen, die immer erst 2 Tage vorher erteilt werden, ist das zum Teil recht problematisch, gerade während der Hauptsaison, in den Sommermonaten. Das Kapalai Dive Center versucht, dass jeder Taucher während seines Aufenthalts so oft wie möglich rund um Sipadan tauchen kann – tägliche Fahrten bzw. eine garantierte Anzahl von Tauchgängen um Sipadan können aber nicht gewährleistet werden.

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