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Ostgrönland - Scoresbysund

Termin

17.09. - 25.09.2019

Reisezeit: 16.09.-25.09.2019

Freie Plätze

10/10 - Frei!

Stand: 04.09.2018

Reisepreis

ab 5.300,-

zzgl. Flug und Extrakosten


Eine Natur- und Tauchexpedition der Superlative! Erleben Sie atemberaubende Landschaften und grandiose Tierbegegnungen sowohl an Land als auch unter Wasser. Wer mag, taucht sogar zwischen den Kontinentalplatten und unter Eis.

Startpunkt dieser Expedition ist das isländische Akureyri. An Bord der MS Hondius geht es weiter nach Grönland und dort entlang der Ostküste bis zum Scoresbysund, dem größten Fjordsystem der Welt. Zurück in Island können Sie in unserem optionalen Anschlussprogramm weitere gewaltige Naturereignisse über und unter Wasser erleben.

Reiseablauf - Ostgrönland MS Hondius

(vorbehaltlich etwaiger Änderungen)

16.09.2019 - Anreise, Stopovernacht Reykjavik

Sie fliegen mit LUFTHANSA/ICELANDAIR oder vergleichbar am 16.09.2019 ab vielen deutschen, Schweizer oder österreichischen Flughäfen. Ankunft am internationalen Flughafen Keflavik am selben Tag. Nach einer kurzen Taxifahrt checken Sie im Radisson Blu 1919 Hotel (oder vergleichbar) ein. Hier verbringen Sie eine Stopovernacht bevor es am nächsten Morgen los geht Richtung Akureyri.

17.09.2019 - Bustransfer, Einschiffung Akureyri

Am Morgen werden Sie vorm Rathaus von Reykjavik abgeholt und zum Schiff in Akureyri gefahren. Sie kommen am Nachmittag nach einer sechsstündigen Fahrt durch Nordisland an. Am frühen Abend verlässt das Schiff den Hafen von Akureyri und segelt Richtung Norden in Richtung Dänemarkstraße.

18.09.2019 - Auf dem Weg nach Ostgrönland

Auf dem Weg Richtung Grönland, können Sie bei Gelegenheit Eissturmvögel, Dreizehenmöwen, Basstölpel, Trottellummen und sogar Wale sehen. Sie überqueren den Polarkreis. Bei Annäherung an die Ostküste Grönlands, tauchen gegen Abend die ersten Eisberge in der Nähe von Brewster auf.

19.09.2019 - Verlassene Inuit Siedlung 

Heute erreichen Sie Scoresbysund und segeln entlang der vergletscherten Volquart Boons Kyst. Entdecken Sie während einer Zodiacfahrt entlang einer der Gletscherfronten, die Basaltsäulen und Eisformationen von Vikingebugt. Das Ziel des Nachmittags ist es, Danmark Island zu besuchen, wo Sie die Überreste einer Inuit-Siedlung finden, die vor etwa 200 Jahren verlassen wurde. Die kreisrunden Steinzeltringe weisen auf die Sommerhäuser hin, während die Winterhäuser näher an einem kleinen Kap erbaut wurden. Die Standorte sind gut erhalten, mit leicht identifizierbaren Eingängen, bärenfesten Fleischlagern und Grabstellen. Am Abend segeln Sie weiter durch die von Bergen umgebenen Fjorde im Westen.

20.09.2019 - Farben des Kaps - Røde Ø

Das Ziel ist eine Zodiacfahrt in der Nähe von Røde Ø, einer der magischsten Orte, um Eisberge zu bestaunen: Das tief, leuchtende Blau-Weiß der Eisberge steht stark in Kontrast vor dem feuerroten Hintergrund der Sedimenthänge. Für den Nachmittag ist geplant, durch die nördlichen Teile des Røde Fjords zu segeln, mit der Chance, Moschusochsen zu sehen.

21.09.2019 - Sydkap

Auf dem Weg zum Südkap (Sydkap) in Scoresby Land treffen Sie auf gigantische Eisberge. Einige sind mit Sicherheit über 100 m hoch und mehr als einen Kilometer lang. Da der Fjord selbst nur etwa 400 m tief ist, sind die meisten dieser Eisgiganten hier auf Grund gelaufen. Sie gehen in der Nähe von Sydkap an Land und genießen den einzigartigen Ausblick auf Hall Bredning. Mit etwas Glück können Sie die scheuen Schneehasen aus nächster Nähe beobachten.

22.09.2019 - Ittoqqortoormiit

Heute erkunden Sie Liverpool Land, in Hurry Inlet. Gegen Nachmittag erreichen Sie Ittoqqortoormiit, die größte Siedlung in Scoresbysund mit etwa fünfhundert Einwohnern. In der Poststelle können Sie Briefmarken für Ihre Postkarten kaufen oder einfach nur spazieren gehen, um die Schlittenhunde und die trocknenden Häute von Robben und Moschusochsen zu sehen. Am Nachmittag segeln Sie nach Süden, vorbei an den malerischen Landschaften der Blosseville Coast.

23.09.2019 - Turner Sound & Rømer Fjord

Bei Turner Sound und Rømer Fjord besteht die Möglichkeit weit ins Landesinnere zu fahren, da es dort keine Gletscherfront gibt und das Eis nicht die Durchfahrt verhindert. An diesem Ort bekommen Sie die besondere Chance, Narwale und Eisbären zu sehen.

24.09.2019 - Tag auf hoher See

Diesen Tag verbringen Sie auf hoher See und nutzen die Zeit um Seevögel und Wale zu beobachten – und nachts mit etwas Glück das magische Nordlicht.

25.09.2019 - Akureyri

Jedes Abenteuer, egal wie groß, geht leider einmal zu Ende. Sie verlassen die Hondius in Akureyri. Von dort aus werden Sie mit dem Bus zurück nach Reykjavik gefahren (Fahrtzeit: 6 Stunden). Je nach Flugverbindung verbringen Sie noch eine Stopovernacht in Reykjavik, treten direkt mit vielen unvergesslichen Erinnerungen die Heimreise an oder starten von Akureyri aus in das nächste Abenteuer: Island!

Reiseablauf - Natur- und Tauchabenteuer Island

(vorbehaltlich etwaiger Änderungen; min. 4 Teilnehmer)

25.09.2019 - Akureyri

Nach einer kurzen Taxifahrt checken Sie in Ihrer Unterkunft Lava Apartments (oder vergleichbar) für die nächste Nacht ein. Genießen Sie die ersten Stunden in Akureyri. Gehen Sie auf Fotopirsch und erkunden die Stadt, bevor am nächsten Tag das Abenteuer Island beginnt.

26.09.2019 -  Tauchen Eyjafjördur

Am Morgen werden Sie von Ihrem Tourguide mit Bussen abgeholt, und das Natur- und Tauchabenteuer Island beginnt. Am ersten Tag machen Sie zwei Tauchgänge in Eyjafjörður. Der erste Tauchgang findet bei Strýtan statt, einem 55 m hohen hydrothermalen Schlot, der bis zu 15 m unter die Oberfläche des Fjords reicht. Diese einzigartige Unterwasserstruktur pumpt pro Sekunde geschätzte 100 Liter heißes, frisches Wasser und sorgt damit für einen unvergesslichen Tauchgang. Der zweite Tauchgang, Littla Strýtan, ist ein kleinerer Schornstein und beheimatet mehrere große und sehr neugierige Seewölfe. Dieser Spot zählt zu einem der besten Orte der Welt, um die prähistorischen Kreaturen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Sie beginnen den Tag früh und erkunden diese beiden Orte von einem großen Festrumpf-Schlauchboot (RIB) aus.

Hinweis: Strýtan ist seit 2001 Naturschutzgebiet und unterliegt der laufenden Forschung und Beobachtung durch wissenschaftliche Gruppen aus der ganzen Welt, daher sind diese Gebiete nur für erfahrene Taucher und setzen eine sichere Tarierung voraus.

Unterkunft im Doppelzimmer, mit geteiltem Bad inkl. Halbpension, im gemütlichen Skjaldarvík Guesthouse in der Nähe von Akureyri.

27.09.2019 - Tauchen bei Nesgjá und Litlaá - Sightseeing See Mývatn

Den zweiten Tag im Norden Islands beginnen Sie mit einer zweistündigen Fahrt durch die malerische Landschaft von der Pension zur Nesgjá-Kluft. Ähnlich wie Silfra und Davíðsgjá ist Nesgjá das Ergebnis der tektonischen Bewegung und der Divergenz der eurasischen und nordamerikanischen Kontinentalplatten. Nesgjá ist flach, aber erstaunlich schön, mit einer Wasserklarheit, die nur mit der von Silfra vergleichbar ist. Nach dem Tauchgang in Nesgjá fahren Sie weiter nach Litlaá, einem 15 °C kalten geothermischen Fluss, für ein einzigartiges Schnorchelerlebnis.

Sie werden fasziniert sein von dem tanzenden vulkanischen Sand und den mehrfarbigen Sedimenten, die aus dem dunklen Boden nur so herausstechen. Beheiztes Wasser, das aus dem Flussbett austritt, erzeugt wunderschöne sprudelnde Pools und Wellen im Sand, während Sie entlang der Oberfläche driften. Bevor Sie nach Eyjafjörður und Akureyri zurückkehren, werden Sie das erstaunliche Gebiet des Sees Mývatn besuchen, um einige Vulkankrater, Pseudokrater und heiße Quellen mit dampfenden Fumarolen, sprudelnden Schlammtöpfen und mehr zu besichtigen.

Unterkunft im Doppelzimmer, mit geteiltem Bad inkl. Halbpension, im gemütlichen Skjaldarvík Guesthouse in der Nähe von Akureyri.

28.09.2019 - Eyjafjördur & Thingvellir

Zurück zum Tauchen in Eyjafjörður. Dieses Mal absolvieren Sie einen Tauchgang entweder beim Tauchplatz The French Garden oder bei The Wall. Beide sind unglaubliche geologische Strukturen und beheimaten eine Fülle von Meerestieren, wie Rotbarsche, Lumpfische und Seewölfe. Beide Orte sind auch für ihre farbenfrohen Anemonen und Felsen bekannt, die mit Algen in den Farben Pink und Purpur bedeckt sind. Nach dem morgendlichen Bootstauchgang geht es zurück in den Süden zum Thingvellir National Park, wo Sie die Nacht in einem charmanten Landhotel verbringen werden, nur 15 Autominuten von einem der besten Tauchplätze Islands, der Silfra-Spalte, entfernt.

Der Nationalpark Thingvellir wurde sowohl wegen seiner kulturell-historischen Bedeutung als auch wegen seiner geologischen-landschaftlichen Einzigartigkeit durch die UNESCO 2004 in die Welterbeliste aufgenommen.

Unterkunft im Doppelzimmer, mit eigenem Bad inkl. Halbpension im charmanten Borealis Hotel in der Nähe von Thingvellir.

29.09.2019 - Thingvellir, Tauchgang Silfra Spalte, Gullfoss und Geysir Sightseeing

Am vierten Tag der Tour brechen Sie früh auf, um Islands berühmtesten Tauchplatz, Silfra, zu betauchen. Die Silfra-Spalte befindet sich im Thingvellir National Park, einem Gebiet von großem Interesse für Geologen und Kulturhistoriker gleichermaßen. Das Rift Valley von Thingvellir wurde durch die langsame Trennung der eurasischen und nordamerikanischen Kontinentalplatten geschaffen. Hier hielten die ursprünglichen Siedler Islands ihre jährliche gesetzgebende Versammlung ab. Die Silfra-Spalte ist der genaue Ort, wo sich die Kontinentalplatten teilen: An einem Punkt des Tauchgangs können Sie die Wände jedes Kontinents berühren! Da das Wasser, das die Silfra-Spalte füllt, Gletscherwasser ist, das durch den Basaltlava-Felsen über eine Entfernung von 50 km gefiltert wurde, ist die Sichtweise unter Wasser mit keinem anderen Tauchplatz auf dem Planeten zu vergleichen.

Nach dem Tauchgang werden Sie sich in das heiße Gebiet der Geysire begeben. Im Haukadalur-Tal gelegen, ist es das größte und aktivste Gebiet in Europa - einfach beeindruckend! Unser nächster Halt ist der am meisten fotografierte Wasserfall in ganz Island, Gullfoss. Dieses herrliche Naturdenkmal sollte jeder Islandbesucher einmal erlebt haben. In einer tiefen Schlucht gibt es eine Reihe ganz besonderer Orte, um Fotos zu machen und die Aussicht zu genießen.

Unterkunft im Doppelzimmer, mit eigenem Bad inkl. Halbpension im charmanten Borealis Hotel in der Nähe von Thingvellir.

Island

30.09.2019 - Eyjafjördur - Davídsgjá - Reykjavik

Am letzten Tag machen Sie sich erneut auf in den Thingvellir Nationalpark, um Davíðsgjá, Silfras dunklere und wildere Schwester, zu betauchen. Diese spektakuläre Lavaregion ist der lokalen Bevölkerung schon lange bekannt, wird aber wegen der Nähe zur weltberühmten Silfra-Spalte nur selten von Besuchern besucht. Die Davíðsgjá-Spalte liegt abseits der ausgetretenen Pfade und bietet mit einer Länge von mehr als 2 Kilometer Abenteuer pur! Nach diesem besonderen Tauchgang werden Sie die Reise in Richtung Süden nach Reykjavik fortsetzen.

Übernachtung im Doppelzimmer im Hotel Radisson Blu 1919, Reykjavik (oder vergleichbar).

01.10.2019 - Reykjavik

Dieser Tag steht ganz im Zeichen von Reykjavik! Nutzen Sie die Gelegenheit und erkunden Sie die Stadt, bevor Sie am nächsten Tag mit vielen unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck die Heimreise antreten.

Übernachtung im Doppelzimmer im Hotel Radisson Blu 1919, Reykjavik (oder vergleichbar).

02.10.2019 - Heimreise

Nehmen Sie sich ein Taxi und fahren vom Hotel aus zum Flughafen Keflavik für Ihren Rückflug nach Hause. Ankunft ist am gleichen Tag.

Grönland - Die größte Insel der Welt

Geschichte

980 nach Christus wurde Erik der Rote von seiner Heimatinsel Island verbannt. Bei einem Streit mit einem Nachbarn hatte er zwei Männer getötet. Die Strafe: Man nahm ihm seinen Besitz und schickte ihn von dannen – für drei Jahre. Danach sollte er wieder zurückkehren dürfen. Er segelte in Richtung Westen, wo er eine riesige Insel erreichte. Erik lebte dort drei Jahre lang unter unwirtlichen Bedingungen. Zurück in Island rührte er die Werbetrommel, um Siedler für die noch unbekannte Insel zu finden. Er schwärmte von "det grønne land", dem grünen Land: Grönland.

Weißer Riese

Eriks Beschreibung der Insel war allerdings ein wenig geschönt. In Grönland gibt es zwar Küstenregionen, die im arktischen Sommer von saftigem, grünem Weideland überzogen sind. Die Hauptfläche der gigantischen Insel ist allerdings von einem riesigen Eisschild, an manchen Stellen über 3000 Meter dick, überzogen. Nur die Antarktis besitzt gewaltigere Eismassen. Immerhin hatte Eriks Werbekampagne Erfolg. 986 landeten die ersten isländischen Siedler mit ihren Schiffen an Grönlands Südspitze.

Grönland ist ein Teil des nordamerikanischen Kontinents und mit über zwei Millionen Quadratkilometern die größte Insel der Welt. Die Küste hat eine Gesamtlänge von 40.000 Kilometern und eine Gesamtfläche von 2,2 Millionen km², wobei aber nur ca. 410.000 km² eisfrei sind. Der Rest der Gesamtfläche wird von einer gigantischen Schicht Inlandeis überzogen. Zehn Prozent des gesamten Süßwasservorkommens der Erde sind darin gespeichert. Der nördlichste Punkt der Insel, Kap Morris Jesup, ist nur 740 km vom Nordpol entfernt.

Ein Land mit vielen Klimazonen

Im Norden kann die Temperatur auf minus 40 bis minus 70 Grad Celsius sinken. Es ist dort deutlich kälter und trockener als im Süden. Im Sommer steigt die Temperatur nicht über 10 Grad Celsius. Im Sommer an der Westküste dagegen können die Temperaturen auf über 20 Grad klettern. Verantwortlich für diese großen Temperaturunterschiede ist der Grönlandstrom. Er wird vom warmen Golfstrom und dem Nordatlantischen Strom gespeist und bringt milde Temperaturen an die Westküste. Die Fjorde Ostgrönlands sind die meiste Zeit des Jahres durch riesige Treibeismengen versperrt, die der kalte Ostgrönlandstrom aus dem Polarmeer heranspült.

Die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen machen sich vor allem bei der Vegetation bemerkbar. Im milderen Südwesten Grönlands gibt es eine große Artenvielfalt an Flechten, Moosen, Gräsern und Büschen. Weiter im Osten und Norden nimmt die Anzahl an Pflanzenarten ab. Oft sieht man dort auch nur nacktes Felsgestein. Viele Seevogelarten nisten in den Felsenregionen der Küste in großen Brutkolonien. Der Säugetierbestand Grönlands ist "typisch polar": Rentiere, Moschusochsen, Polarfüchse, Polarwölfe, Hermelin, Lemming, Schneehasen, Robben und Wale. Natürlich nicht zu vergessen: der Eisbär, Grönlands Wappentier.

Land der Menschen

Die Insel ist fast ausschließlich an den eisfreien Küstenregionen bewohnbar. Dort leben heute circa 58.000 Menschen. Schon sehr lange bevor Erik der Rote mit seinem Gefolge nach Grönland kam, wanderten die ersten Inuit-Siedler auf dem Eisschild der zugefrorenen Meerenge zwischen dem nordöstlichen Teil Kanadas und Nordgrönland ein. Das war bereits 2500 vor Christus. Sie nannten das Land "Kalallit Nunaat", "Land der Menschen". Vom 10. bis in das 15. Jahrhundert hinein siedelten Inuit und isländische Siedler, auch Nordmänner genannt, gemeinsam auf Grönland. Die Unterschiede in der Art und Weise, wie beide Kulturen dort lebten, waren beträchtlich. Die Nordmänner führten ein sesshaftes Leben mit Viehzucht und Ackerbau. Die Inuit lebten als selbständige und erfolgreiche Jäger, die auch im rauen Norden der Insel zu überleben wussten. 500 Jahre später, also im 15. Jahrhundert, waren die Nordmänner auf unerklärliche Weise von der Insel verschwunden. Wissenschaftler vermuten, dass sie während der "kleinen Eiszeit" die Insel verließen, weil es ihnen zu kalt geworden war.

Scoresbysund, das größte und längste Fjordsystem der Welt

Der Scoresbysund ist das größte Fjordsystem der Erde. Mit seinen zahlreichen Nebenfjorden und Seitenarmen umfasst er eine Gesamtfläche von rund 38.000 km² (Zum Vergleich: Dänemark hat eine Fläche von etwa 43.000 km²). Der längste Fjord erstreckt sich über etwa 350 km. Die Tiefe beträgt 400–600m im Hauptbecken, in den Fjorden steigt sie auf bis zu 1450 m.

Der Fjordkomplex wurde zu Ehren des englischen Entdeckers William Scoresby benannt, der den Kangertittivaq 1822 relativ detailgenau kartographierte. Dort befinden sich ebenso zahlreiche Inseln. Die größte von ihnen, Milne Land, besitzt eine Fläche von 3.913 km² und befindet sich in der Mitte des Meeresarms. An der Nordseite des Ausgangs liegt Ittoqqortoormiit, die einzige dauerhaft besiedelte Stadt der Gegend mit 472 Einwohnern (Stand 2011). Die Landschaft um den Fjord ist geprägt von Bergen, die teilweise steil aufragen und Höhen von mehr als 2.000 m erreichen. Lediglich das Gebiet von Jameson Land ist vergleichsweise flach. Ittoqqortoormiit hat ein hocharktisches Klima mit langen, kalten Wintern und heftigen Stürmen. Bereits im Oktober muss man mit dem ersten Schneefall rechnen und erst im Juli verschwindet die winterliche Schneedecke langsam wieder. Von Ende November bis Mitte Januar herrscht aufgrund der Lage nördlich des Polarkreises Polarnacht. Das Meer gefriert meistens Ende Oktober, allerdings bleibt im Mündungsbereich des Fjordes eine größere Fläche eisfrei. Solche als Polynja bezeichneten Eislöcher spielen eine überlebenswichtige Rolle für verschiedene Tierarten, sie sind z.B. Überwinterungsorte für Ringelrobben und Walrosse. Die Vegetation im Mündungsgebiet ist spärlich und von dicht am Boden entlang kriechenden Weiden und Birken sowie Moosen und Flechten geprägt. Gegenüber von Ittoqqortoormiit, an der Südseite des Fjordes, liegt die Volquer Boons Küste. Sie ist geprägt von steilen Bergen. Zahlreiche Gletscher kalben in den Fjord. Der Scoresbysund wird nach Westen hin immer breiter und im Gebiet von Bredning Hall verzweigt er sich in mehrere kleinere Fjorde, die einige Inseln umschließen, so z.B. Milne Land. Die größeren Fjordarme, der Norvestfjord, der Øfjord, der Fønfjord und der Gaasefjord, erstrecken sich bis zu den gewaltigen Gletscherzungen, die sich vom Inlandeis in die Täler wälzen und gigantische Eisberge in das Fjordsystem entlassen. Aufgrund des insgesamt milderen Klimas konnte sich im Inneren des Fjordsystems eine üppige Flora bilden. So finden sich hier neben Weiden und Birken auch verschiedene Beerensträucher und Heidekrautarten, größere Grasflächen und an feuchten Standorten Seggen, Wollgras und andere Moorpflanzen. Während der Sommermonate halten sich in diesen Gebieten oft größere Gruppen von Moschusochsen und Gänsen auf.

Grönland

Island - Feurige Insel im ewigen Eis

Was für eine Mischung: Im Boden brodelt heißes Wasser, das an manchen Stellen als Geysir in die Lüfte schießt. Wenige Kilometer entfernt nimmt der größte Gletscher Europas den Horizont ein. Island, diese zerklüftete Vulkaninsel südlich des Nord-Polarkreises, ist ein Land der Gegensätze. Der Boden heiß - die Berge vereist, die Insel lange abgeschottet - und doch so reich an bedeutender Geschichte. Gletscher, Vulkane, Wasserfälle, Eisberge, Stein- und Geröllwüsten - Island ist in vielen Dingen einzigartig und deshalb zum Eldorado für Wissenschaftler, Abenteurer und Touristen geworden.

Wenn Geologen über Island sprechen, dann kommen sie ins Schwärmen: Island ist die jüngste europäische Insel, und sie entwickelt sich vor unseren Augen weiter. Dieses Eiland hat noch nicht einmal die Pubertät erreicht. Vor weniger als 20 Millionen Jahren begannen Vulkane im tiefen Atlantik Lava zu spucken und legten damit das Fundament für Island. Die geologische Entstehung ist in vier Perioden unterteilt: Die erste Periode ist gut 20 Millionen Jahre her. Im sogenannten Jungtertiär durchbrach Lava die Erdkruste, Island entstand. Im Eiszeitalter (vor rund 3,1 Millionen Jahren), das die Perioden Tertiär und Quartär umfasst, überzogen Eismassen die Insel. In der Nacheiszeit, dem Holozän, schmolzen die Gletscherkappen teilweise wieder ab und legten die Küstenbereiche frei.

Island hat eine Gesamtfläche von 103.100 Quadratkilometern, was etwa der gemeinsamen Größe Bayerns und Baden-Württembergs entspricht. Für die explosive heiß-kalte Mischung ist die besondere Lage der Insel verantwortlich: Sie liegt genau auf der Nahtstelle zweier Erdplatten. Hier auf dem Mittelatlantischen Rücken berühren sich die eurasische und die nordamerikanische Platte. Sie streben unaufhörlich auseinander (pro Jahr etwa ein bis drei Zentimeter). Dabei strömt immer wieder Magma nach oben und verändert so ständig das Gesicht der Insel, und so ist Island die größte Vulkaninsel der Welt. In den vergangenen Jahrhunderten erlebte man hier durchschnittlich alle fünf Jahre eine Eruption. Ein Viertel des Landes ist von einem massiven Vulkangürtel bedeckt, dementsprechend besteht die Insel hauptsächlich aus Vulkangestein (Basalt). 62 Prozent der Insel kommt ohne Pflanzen daher. Nur ein Prozent ist mit Wald bedeckt, 1,5 Prozent sind als Weideland auszumachen und zwölf Prozent von Island sind mit Gletschern bedeckt.

Der Kampf der Elemente

Nirgendwo sonst in Europa konkurrieren die Elemente so sehr um ihren Platz wie auf Island. Feuer, Wasser, Erde: Hier steigt Schwefel hervor, dort brodelt Wasser und da zittert die Erde. Woher kommen aber die Gletscher, wenn es im Inneren der Insel so heiß ist? Die Oberfläche wurde von der Kälte geformt: Während der Eiszeit, als es bis zu 15 Grad kälter war als heute, war Island von Gletschern überzogen. Noch heute bedecken die Gletscher zwölf Prozent der Landesfläche. Darunter ein wahrer Eis Riese: Der Vatnajökull ist mit 8300 Quadratkilometern Fläche der größte Gletscher Europas. Seine Ausmaße entsprechen etwa der Fläche von 1200 Fußballfeldern. Seine Eisdecke soll mehr als 900 Meter dick sein. Die vielen Gletscher und Eisspalten entstanden in der Kälteperiode (um 500 vor Christus), teilweise bedecken sie immer noch aktive Vulkane.

Auch unter dem Vatnajökull brodelt es mitunter gewaltig. Der letzte große Ausbruch war 1996 unterhalb der Eismassen des Gletschers. Die darauf folgende Flutwelle aus Schmelzwasser zerstörte einen großen Teil der Südküstenstraße. Diese Ringstraße verbindet zahlreiche Orte miteinander und gilt als Hauptverkehrsader der Insel. Im Erdinneren sorgen hohe Temperaturen für Islands Vulkanismus. Der Grund für die ungewöhnliche Hitze im Erdboden ist nicht nur das Auseinanderdriften der Erdplatten, sondern der sogenannte "Hot Spot", auf dem sich Island befindet: Das ist ein heißer zylindrischer Erdmantelstrom am Boden des Ozeans, der ständig heißes Magma nach oben transportiert, so dass sich inzwischen alle Prozesse auf der Insel über dem Meeresspiegel abspielen, die sonst in 3000 Meter Tiefe des Ozeans stattfinden würden. Sichtbar wird die Aktivität des "heißen Punktes" zum Beispiel an den zahlreichen heißen Quellen auf der Insel.

Ein heißes Bad am Gletscherrand

Island ist ein ständiger Durchlauferhitzer: Die Erdwärme sorgt für warmes Wasser mitten im Winter. Entlang des Vulkangürtels befinden sich natürliche Quellen, in denen es sich hervorragend baden lässt. Seitdem Island besiedelt ist, erfreuen sich diese Heißwasserquellen großer Beliebtheit. Lange Zeit nutzten die Hausfrauen sie als Waschanstalten und schleppten ihre Wäsche kilometerlang zu den Quellen. Einige dieser heißen Orte bieten ein beliebtes Naturschauspiel: Geysire, Wasser speiende Quellen, schießen in Abständen Fontänen aus sich heraus. Der "Große Geysir" im Südwesten der Insel ist Namensgeber für alle internationalen "Kollegen". Leider hat er seine beeindruckenden Aktivitäten mittlerweile weitgehend eingestellt. Doch gleich nebenan leistet der kleine Bruder "Strokkur" noch jede Menge touristenwirksame Arbeit. Alle paar Minuten schießen hier etwa 30 Meter hohe Wasserfontänen in die Höhe. Warum es zu diesem Spektakel überhaupt kommt, darüber existierten viele Theorien. Mittlerweile weiß man, dass die Druckentladung etwas mit Gasen zu tun hat, die sich in den besonders verschlungenen Geysir-Schloten ansammeln. Irgendwann wird der Raum für die Gase zu eng und sie suchen sich mit der Eruption einen Weg ins Freie.

Neben den Geysiren zeigt sich das Wasser auf dieser Insel in besonders großen Wasserfällen von seiner spektakulären Seite: Der Dettifoss ist der wasserreichste Europas; der höchste der Insel ist der Glymur, der sich bei Botnsá aus 190 Metern in die Tiefe stürzt. Der Wasserreichtum und die Erdwärme bringen Island energiewirtschaftlich gesehen in die Pole-Position. 86 Prozent der Bevölkerung werden mit geothermaler Wärme versorgt. Schon 1904 wurde auf der Insel das erste Wasserkraftwerk gebaut. Diese insgesamt sehr umweltfreundliche Energieversorgung sorgt für Islands berühmte Luftqualität. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Isländer ist mit rund 78 Jahren sehr hoch - das liegt zum Teil sicher auch an der sauberen Umwelt.

Island

Tauchen

Wir hoffen auf mindestens 1-2 Tauchgänge pro Tag, parallel zu allen anderen Programmpunkten während der Vormittage und Nachmittage. Das Tauchprogramm richtet sich nach den vorherrschenden Wetter- und Eisverhältnissen. Die endgültige Entscheidung, wo und in welcher Form die Tauchgänge stattfinden, trifft der Expeditionsleiter an Bord, der von einem Dive Master und Tauchlehrern in allen Sicherheitsaspekten unterstützt wird. Oceanwide stellt die Basisausrüstung zur Verfügung: Tauchflaschen, Kompressoren, Gewichte. Taucher bringen Ihre persönliche Ausrüstung und Trockenanzüge mit. Die Teilnahme am Tauchprogramm ist kostenpflichtig.

Auch während der Island-Tour werden lediglich Tauchflaschen und Gewichte zur Verfügung gestellt. Bitte bringen Sie Ihr persönliches Tauchequipment mit. Alternativ besteht hier die Möglichkeit Equipment gegen Gebühr zu leihen. Bitte bei Buchung angeben, falls benötigt! Voraussetzung ist der PADI Advanced Open Water Diver oder ein gleichwertiges Brevet, eine Trockenanzug-Zertifizierung oder mindestens 10 geloggte Tauchgänge mit Trockenanzug innerhalb des letzten Jahres vor Reiseantritt. Beides muss nachgewiesen werden können.

Herbstfarben und Nordlichter in Island und Grönland

Der September ist bei weitem der beste Monat, um nach Grönland zu reisen. Die inneren Fjorde und Buchten öffnen ihre eisigen Pforten und werden zugänglich für Schiff und Zodiacs. Der Küstenabschnitt ist spärlich bewachsen mit Moosen und Flechten und vereinzelt Weiden und Birken. Die Vegetation in den Fjorden selbst ist vielfältiger, man sieht Heidekraut, Silberwurz und Wiesen in den feuchteren Gebieten, die von Seen und Flüssen durchzogen sind. Moschusochsen wandern über die Tundra, Polarfüchse suchen nach Beute. Die Farben verändern sich dramatisch im Herbst; die Tundra verwandelt sich in einen bunt schimmernden Teppich mit orangefarbenen, roten und goldenen Tönen. Steile Felswände und Eisberge ragen aus dem Meer, und die spektakulären Sonnenuntergänge machen die Arktis zu dieser Jahreszeit zu einem Fotografen- und Videotraum. Das Nordlicht (Aurora Borealis) leuchtet hell am stockdunklen Nachthimmel. Dieses Farbspiel, ist eindrucksvoller als jedes Feuerwerk, wechselt ständig von Grün auf Rot, Blau, Weiß und Violett. Das Phänomen lässt sich am besten im Zeitraum von September bis April beobachten.

 

Ihr Schiff: Die Hondius

Die M/V Hondius ist das größte Schiff der Oceanwide Expeditions Eismeerflotte. Weltweit ist es das erste registrierte Schiff der Polar Class 6 und erfüllt die neuesten und höchsten Anforderungen von Lloyd's Register für eisverstärkte Kreuzfahrtschiffe. Zudem entspricht es den zwingend erforderlichen Anforderungen des Polarkodex laut International Maritime Organization (IMO) für einen sicheren Schifffahrtsbetrieb und zum Schutz der polaren Umwelt.

Die Hondius bietet Deluxe-Hotel Kabinen und eine erweiterte Ausstattung für Expeditionsreisen mit bis zu 174 Passagieren. Die Kabinenklassen reichen von luxuriösen Suiten mit eigenem Balkon, Suiten, Superior-Kabinen, Fenster- und Bullaugen-Kabinen bis zu Dreier- und Viererkabinen mit Bullaugen.

Ein Deck ist vollständig für (mehrsprachige) Vorträge und Präsentationen eingerichtet, eine große Panoramalounge und ein separater Hörsaal stehen für diesen Zweck zur Verfügung. Während der Fahrten gibt es Vorträge und Filmvorführungen, die sich mit Fauna und Flora, den klimatischen und geographischen Bedingungen in der Antarktis/Arktis sowie den historischen Ereignissen rund um die Reiseroute beschäftigen.

Das Schiff bietet besonderen Deluxe-Standard und gleichzeitig eine unverwechselbare leger-gemütliche und ungezwungen-informelle Atmosphäre. Eine Kleiderordnung gibt es an Bord nicht, schließlich sind Sie ja auf Expeditionsreise!

Ein offenes Wort zu Ihrer Fitness

Für diese Expeditions-Fahrten sollten Sie in guter körperlicher Verfassung sein und problemlos pro Tag einige Stunden gehen können. Die Expedition ist schiffsbasiert und setzt eine durchschnittliche Alltagsfitness voraus. Obwohl Sie so viel Zeit als möglich an Land verbringen, steht es Ihnen jederzeit offen, an Bord zu bleiben. Um die meisten Ausflüge mitmachen zu können, müssen Sie die steile Landungsbrücke zum / vom Zodiac hinunter und hinauf gehen können. Selbstverständlich sind Ihnen die Crew-Mitglieder beim Ein- und Ausstieg in die Boote behilflich. Nach einigen Tagen, wird Ihnen das aber ohnehin viel leichter fallen als ganz am Anfang. An Land kann es glatt und felsig sein. Sie reisen schließlich in die entlegensten Regionen unseres Planeten. Bitte bedenken Sie, dass es hier ausschließlich eine medizinische Basisversorgung gibt. Damit ist die Expedition nicht geeignet für Personen, die an einer schweren Krankheit leiden und/oder tägliche medizinische Versorgung benötigen.

Jetzt anfragen

Expedition Ostgrönland & Natur- und Tauchabenteuer Island September 2019

17.09.-25.09.2018 - 8 Nächte MV Hondius Ostgrönland

Doppelkabine inkl. Vollpension, Guide, Snacks, Kaffee, Tee, Ausflüge, Vorträge, Steuern, Transfers, kostenloser Fotoworkshop (bei Interesse, Angabe bei Buchung erforderlich)

25.09.-02.10.2018 - 7 Nächte Natur- und Tauchabenteuer Island

1 Nacht Lava Apartments Akureyri (oder vergleichbar), 2 Nächte im Skjaldarvík Guesthouse (geteiltes Bad) und 2 Nächte im Borealis Hotel (privates Bad), Halbpension, Tauchguide, bis zu 6 Tauchgänge inkl. Flaschen und Blei, Schnorcheln, Transfers während der gesamten Tour, Sightseeing-Touren, 2 Nächte Reykjavik Radisson Blu 1919 (oder vergleichbar).


Preise pro Person

Doppelkabine Bullauge

5.300,-

EUR

Doppelkabine Fenster

5.700,-

EUR

Junior Suite (auf Anfrage)

7.400,-

EUR

Grand Suite mit privatem Balkon (auf Anfrage)

8.500,-

EUR

Hondius Suite (auf Anfrage) 

9.800,-

EUR

Aufpreis Tauchen Hondius inkl. Flasche, Gewichte, Guide

430,-

EUR

Aufpreis Kajakfahren Hondius (Erfahrung erforderlich)

330,-

EUR

Optionale Verlängerung: Natur- und Tauchabenteuer Island

3.148,-

EUR


Extrakosten bei Buchung

Flug Deutschland/Österreich/Schweiz - Reykjavik – zurück, ab

480,- *

EUR

16.09.-17.09.2019 Reykjavik Doppelzimmer Radisson Blu 1919 (oder vergleichbar), pro Nacht

130,- *

EUR

16.09.-17.09.2019 Reykjavik Einzelzimmer Radisson Blu 1919 (oder vergleichbar), pro Nacht

260,- *

EUR

Bustransfer zwischen Reykjavik und Akureyri, pro Weg

70,-

EUR

* Richtpreise 2018. Flug- und Hotelpreise werden tagesaktuell ermittelt.


Extrakosten vor Ort

Transfer Flughafen - Stopoverhotel Reykjavik; Transfers Aufenthalt Reykjavik nach der Island-Tour

Pass- und Visakosten

Ein- und Ausreisesteuern

Reise-/Tauchversicherung

Verpflegung an Land; Mittagessen, Snacks und Getränke während der Island-Tour

Tauchequipment Island-Tour

Trinkgelder, persönliche Ausgaben


Trockentauchanzug sowie komplette Tauchausrüstung müssen mitgebracht werden. An Bord der MV Hondius werden Flaschen, Gewichte & Guides gestellt. Für die Island-Tour besteht die Möglichkeit Equipment zu leihen. Bitte unbedingt bei Buchung angeben, falls benötigt! Flaschen, Gewichte und Guide sind im Preis inklusive.

Gefütterte Gummistiefel und Schneeschuhe können an Bord der MV Hondius kostenfrei ausgeliehen werden.


Alle Preise TAUCHSAFARI vorbehaltlich Änderungen von Seiten der Anbieter bzw. Behörden vor Ort. Preise gültig bei Angebotserstellung im AUGUST 2018. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung! Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail. Die Preise für die Reise basieren auf den momentanen Wechselkursen, Preisänderungen auf Grund enormer Wechselkursschwankungen behalten wir uns vor. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. Es gelten unsere AGB.


BITTE BEACHTEN:

Es besteht kein Anspruch auf Reisepreisminderung bei Änderungen des Reiseablaufs, der Reisetage und der Schiffsroute. Abweichungen von der Tour- und Routenbeschreibung sind mitunter unvermeidbar, zum Beispiel aufgrund von Einflüssen lokaler Behörden/Regierungen, Naturkatastrophen, höherer Gewalt, Tauchunfall, Witterungsbedingungen etc. Die Veranstalter vor Ort und/oder der Kapitän können aufgrund der vorgenannten Faktoren Entscheidungen fällen, die die gebuchte Reise verändern oder abbrechen ohne Anspruch auf Reisepreisminderung.


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