Azoren-Tauchsafari

Termin

08.08. - 15.08.2020

Reisezeit: 08.08.-15.08.2020

Freie Plätze

7/7 - Frei!

Stand: 29.06.2018

Reisepreis

ab 1.990,- EUR

zzgl. Flug und Extrakosten


Seit Sommer 2017 gibt es eine neue Möglichkeit für Taucher, die die Azoren unter Wasser erleben möchten: Tauchkreuzfahrten. Pico Sport und Wirodive machen möglich, wonach sich die Tauchwelt schon lange gesehnt hat.

An Bord der exklusiven Motoryacht proWIN pro nature Explorer (Narobla 3) ergründen Kleingruppen mit max. 7 Tauchern die besten Tauchplätze rund um die Inseln Gracias, Sao Jorge, Faial und Pico. Diese Kreuzfahrt macht zahlreiche Tauchhighlights so komfortabel zugänglich wie nie zuvor. Genießen Sie Ihre Haitauchgänge an der Condor Bank sowie schöne Küstentauchgänge in den neuen Marineparks vor Pico und Faial. Zur Krönung haben Sie dann noch 2 volle Tauchtage an dem „Top Spot“ im Atlantik, PRINCESS ALICE.

Üblicherweise und mit ein wenig Glück zeigen sich unterwegs zahlreiche Wale und Delfine. Mit Letzteren, sofern es die Begebenheiten zulassen, gehen Sie vom Beiboot aus schnorcheln – ein unvergessliches Erlebnis!

Reiseablauf

(vorbehaltlich Änderungen vor Ort aufgrund Wetter oder Einschränkungen durch Marineparkbehörden)

Die Azoren sind bekannt für erstklassige Offshore-Tauchgänge mit Haien und Mobularochen sowie anderem Groß- und Schwarmfisch. Da es bisher nur mit anstrengenden Tagestouren möglich war, die Spitzenplätze zu erreichen, hat Pico Sport nun das erste Liveaboard der Azoren in Betrieb genommen. Das Tauchen an den Top Plätzen erfordert für Reisende jedoch ein wenig Flexibilität vor Ort. Selbst in den Sommermonaten kann das Wetter instabil sein. Einen exakten Reiseablauf festzulegen, ist für uns und Pico Sport deshalb äußerst schwierig. Es gibt aber einen Plan mit Tauchplätzen und einer jeweils dort geplanten Anzahl von Tauchgängen. In welcher Reihenfolge diese stattfinden, kann erst kurz vorher bzw. vor Ort entschieden werden, abhängig von Wind, Wellen und Wetter. Letztendlich obliegen diese Entscheidungen dem Kapitän.

Die Touren gehen ab Angra do Heroismo (Insel Terciera) bis Madalena (Pico Island) oder umgekehrt. Dies steht natürlich schon vorher fest, wenn Sie oder wir für Sie Ihre Anreise und Reise an sich planen.

Folgende Tauchtage sind geplant:

  • Check-Dive nach Ankunft an einem nahe gelegenen Küstentauchplatz vor Pico oder Terceira
  • 2 volle Tage am Top Spot Princess Alice mit insgesamt 6 Tauchgängen 
  • 1 Tag Blauhaitauchen an den bekannten Haitauchplätzen mit 2 Tauchgängen 
  • 1 Tag mit einem Tauchgang bei den Blauhaien und einem „Blackwater“ Nachttauchgang 
  • 2 Tage à 2 Tauchgänge an den besten Tauchplätzen rund um die Inseln Gracias, Sao Jorge, Faial, Pico oder Terceira

Hinzu kommen - mit nur ein wenig Glück - unbegrenzte Walbeobachtungen auf dem Weg zwischen den Inseln Terceira und Gracioa. Ein kleines Beiboot steht auch zum Delfinschnorcheln bereit.

Ein Vorteil des nicht so strikten Ablaufes der Safaris für Tauchgruppen bis 8 Personen (Vollcharter): Sprechen Sie uns an und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Bestimmte gewünschte Tauchplätze können bei Bedarf mit in den Ablauf integriert werden. Auch reine Walbeobachtungscharter und Inselhüpfen können individuell angeboten werden.

Die Azoren

In Taucherkreisen gelten die neun smaragdgrünen Vulkaninseln der Azoren immer noch als Geheimtipp. Dabei gibt es kaum einen aussichtsreicheren Platz in Europa, um Haie vor die Maske zu bekommen als diesen Archipel im Atlantik.

Die Azoren (portugiesisch Ilhas dos Acores, "Habichtsinseln") sind neun vulkanische Inseln, die etwa 3600 km östlich von Nordamerika und 1500 Kilometer westlich vom europäischen Festland auf der Höhe Portugals liegen.

Als autonome Region Portugals sind die Azoren mit einer Fläche von 2334 Quadratkilometer Teil der Europäischen Union. Unterschieden werden die Ostgruppe mit Santa Maria und der Hauptinsel São Miguel (Hauptstadt Ponta Delgada), die Westgruppe mit den entlegenen Inseln Flores und Corvo sowie die Zentral- gruppe mit Terceira, Graciosa, São Jorge, Faial und Pico. Letztere Insel ist 42 Kilometer lang und 15 Kilometer breit. Die rund 15.000 Einwohner verteilen sich mehrheitlich auf die Küstenstädtchen Madalena, São Roque und Lajes do Pico.

WALHEIMAT

Im Sommer suchen vor allem »kleinere« Weibchen mit ihren Kälbern die Küstenregionen Picos auf. Während die Pott- und Grindwale als häufigste Spezies das ganze Jahr über die Azoren-Gewässer bewohnen, kommen die Bartenwale zwischen Mai und Juni zur Stippvisite vorbei. Sei-, Finn- und Buckelwale werden in jedem Frühjahr gesichtet, selbst Blauwale sind manchmal mit von der Partie. Gut und gerne 25 Wal- und Delfin-Arten, unter ihnen auch kleine Schwertwale und Orcas, machen die Azoren zum europäischen Hotspot für Meeressäuger. Und die ‚Gästeliste‘ wächst weiter! »Neuerdings sehen wir auch Brydewale und Frazer-Delfine, die es sonst nur sehr viel weiter südlich gibt«, berichtet der Chef von Pico Sport, Frank Wirth. Für den Fachbuchautor und Fotografen ist die Ankunft der „Neuen“ ganz klar eine Folge der Meereserwärmung. Ein Grund mehr, auch meeresbiologische Projekte intensiver zu unterstützen. Mittlerweile ist Franks alteingesessenes Unternehmen im Küstenstädtchen Madalena die gefragteste Adresse für Tierfilmer auf den Azoren. Beinahe die Hälfte der brillanten Cousteau-Produktion »Dolphins and Whales« wurde bei ihm auf Pico abgedreht. Dafür gibt es gute Gründe: Die Chance, bei Ausfahrten auf Wale oder Delfine zu treffen, liegt bei 99 Prozent. Beinahe als tägliche Beigabe gelten Tümmler und Gemeine Delfine, die oft genug in Schulen von 50 oder mehr Tieren gesichtet werden. Etwas seltener sind Flecken- und Streifendelfine sowie die scheuen Rundkopfdelfine. Nicht nur die kleineren Meeressäuger ziehen oft direkt unter Land vorbei. Häufig werden auch Wale wenige hundert Meter vor der Küste gesichtet.

FUTTERKRIPPE

für diese fast einmaligen Verhältnisse sorgen auch die Topografie der Azoren im Allgemeinen und jene von Pico im Speziellen. Im Bereich der Kontinentalplatten werden kalte, nährstoffreiche Unterströmungen an die Oberfläche befördert, wo sie sich mit dem von der Sonne gewärmten Wasser vermischen und so für ein beachtliches Nahrungsangebot sorgen. Da Pico von einem besonders schmalen Schelf umgeben ist, und der Ozean oft schon drei Meilen vor der Insel mehrere tausend Meter tief ist, wird die Nahrungskette schon in unmittelbarer Küstennähe angekurbelt. Deshalb werden bei den Ausfahrten häufig auch Unechte Karettschildkröten, Mondfische, Hammerhaie, Fliegende Fische und Portugiesische Galeeren im Fahrwasser gesichtet.

Und da wäre noch die Jagd nach den »Baitballs« – ein einmaliges Spektakel, bei dem Seevögel die Regie übernehmen: Wenn Dutzende von Sturmtauchern mit weit aufgerissenen Schnäbeln in Fischschwärme hinein schießen, verwandelt sich der Atlantik selbst an spiegelglatten Tagen in eine tosende Waschmaschine. Getrieben von den Vögeln, drängen sich die Makrelen panisch zu einer Kugel zusammen. Von allen Seiten schießen Delfine heran, um ihren Anteil an der Beute einzufordern. Im förmlich »kochenden« Wasser verlieren die Tiere all ihre Scheu und bieten beste Gelegenheiten für spektakuläre Weitwinkel-Aufnahmen. Regelmäßig tauchen auch Tunfische und sogar Marlins aus dem tiefen Blau auf und beteiligen sich an der Treibjagd.

So einfach wahre Traumeinstellungen unter solchen Bedingungen zu bewerkstelligen sind, so schwierig ist die Geschichte mit den dicken Brocken. Seit 1998 ist das Schnorcheln mit Walen ohne Sondergenehmigung verboten. Und die gibt es in der Regel nur für Biologen und Journalisten. Freilich kann einem niemand verbieten, das Unterwasser-Gehäuse vom Boot aus ins Wasser zu halten oder eine Pole-Cam zu benutzen. Gemessen an der Größe der Tiere kann sich das durchaus lohnen. Vorausgesetzt, der Wal bringt eine Spur Neugierde mit.

PIONIERARBEIT

Ein ganz legaler Heidenspaß ist dagegen das Schnorcheln mit Delfinen. Dafür werden von Land aus Herden ausgesucht, deren Verhalten auf einen Blickkontakt unter Wasser schließen lässt. Neben regulären Ausfahrten bietet Pico Sport Touren für Fotografen und Filmer und sogar spezielle Safaris für die ganze Familie an (mit Unterkunft). Solange die Kinder sicher mit der ABC-Ausrüstung umgehen und aus eigener Kraft zurück auf das Schlauchboot klettern können, steht der unvergesslichen Tuchfühlung mit den Delfinen höchstens ausgesprochenes Pech mit dem Wetter im Wege. Zugegeben: In der Wetterküche Azoren können zwei Regentage am Stück auch im Sommer schon einmal vorkommen, weshalb die Einheimischen von »vier Jahreszeiten an einem Tag« sprechen.

Sonst würde die traumhaft grüne Lava-Insel auch kaum wie eine schillernde Mischung aus Irland und Hawaii anmuten. Der Anblick des mächtigen Pico, mit 2351 Metern der höchste Berg Portugals, entschädigt locker für die geringe Anzahl der Strände auf der gleichnamigen Insel, zumal einige Gezeitenbecken sichere Badestellen bieten. An einigen Stellen ziehen sich begehbare Höhlen kilometerweit durch das poröse Lavagestein, und auch jenseits der Wasserlinie gibt es Höhlen, die auf Erkundung warten. Überhaupt ist die Küstenlinie unter Wasser für Überraschungen gut, weshalb der Tauchbetrieb bei Pico Sport auch beständig ausgebaut wird.

Tauchplätze

Besonders beliebte Tauchplätze sind bei den im Kanal zwischen Pico und der Nachbarinsel Faial gelegenen Ilhéus do Madalena. In den scharfkantigen Canyons zwischen den beiden Inselchen tummeln sich Barrakuda-Schwärme, Bernsteinmakrelen und kapitale Stachelrochen. Im Hochsommer schauen auch schon mal Mobula-Mantas, Adlerrochen und Bonito-Schwärme vorbei. Auf dem anderen Ende der Skala gibt es eine Vielzahl von Makromotiven zu sehen, darunter verschiedene Nacktschnecken-Arten und außergewöhnlich viele Schraubensabellen. Zahlreiche Küstenabschnitte sind noch gar nicht erschlossen. Für erfahrene Taucher werden Ausfahrten rund um die Insel und echte Abenteuer-Trips angeboten. Zu letzteren zählen eindeutig Sonderaktionen wie Wochenend-Ausflüge zur Nachbarinsel São Jorge (mit Camping) und Blauwasser-Abstiege über der Princess Alice Bank, dem vielleicht aufregendsten Spot im europäischen Nordatlantik. Die Liste könnte beliebig verlängert werden, aber so ist das nun mal mit den weißen Flecken auf der Landkarte. Es gibt einfach viel zu viel zu entdecken.

Ein Berg mitten im Ozean: Die Spitze der Seebank wirkt wie ein Adlerhorst.

Rund um eine einsame Bergspitze mitten im Atlantik explodiert das maritime Leben. Die »Princess Alice Bank«, rund 80 Kilometer von den Azoren-Inseln Faial und Pico entfernt, ist wie eine Oase in der Wasserwüste. Die Anfahrt ist beschwerlich und die Schaukelpartie geht an niemandem spurlos vorüber. Trotz GPS dauert es seine Zeit, bis der Anker endgültig auf dem höchsten Punkt des Schelfs fällt. »Hier schwimmt alles vorbei, was überhaupt im Atlantik lebt«, schürt Guide Raoul die aufkeimende Neugierde. »Das ist der offene Ozean und kein Streichelzoo. Möglich ist alles, aber vielleicht seht Ihr auch gar nichts.

Umschwärmter Gipfel

Wie ein Adlerhorst wirkt die Spitze der Seebank bei 37 Metern. Abstiege an der Princess Alice Bank sind anspruchsvoll: Schnell können Strömungen aufkommen, und allzu weite Ausflüge, gar außer Sichtweite des Bootes, verbietet schon der gesunde Menschenverstand. Und das Bauchgefühl. Trotzdem überlässt Pico Sport die Sicherheit ihrer Kunden nicht dem Zufall. Neben dem Ankerseil ragen vier beschwerte Taue zum Festhalten hinab in die Tiefe. Schon nach wenigen Minuten im Schwindel erregenden Nichts der Hochsee fährt der Atlantik einige seiner prominentesten Bewohner auf. Ein Schwarm Bernsteinmakrelen macht den Anfang. Kurz darauf schälen sich die Konturen der ersten Mobulas aus dem diffusen Blau. Alle paar Minuten tauchen einige Tiere in verschiedenen Tiefen auf. Ob es dieselben sind oder ständig neue eintreffen, die den Seeberg als Fixpunkt auf der Durchreise passieren? Die Antwort auf diese Frage kennen noch nicht einmal die Wissenschaftler des meeresbiologischen Instituts in Horta. Was sich jenseits der 40-Meter-Grenze abspielen mag, beflügelt die Fantasie. Einige Makrelen umschwärmen stets die Spitze des Schelfs, ebenso wie kapitale Zackenbarsche und der eine oder andere Stachelrochen.

Herdentrieb

Nur in seltenen Fällen bleiben an der Princess Alice Bank Begegnungen mit den Teufelsrochen aus. An guten Tagen im Hochsommer werden Fotografen von gut und gerne fünfzig Rochen in den freudigen Wahnsinn getrieben. Vom tropischen Manta (Manta birostris), der gelegentlich auch über der Seebank kreuzt, unterscheidet sich der Sichelflossen-Mobula (Mobula tarapaxana) beispielsweise durch eine geringere Spannweite von rund drei Metern sowie durch ein unterständiges Maul. Als das Unterwasserballett vorüber ist, übernimmt ein großer Schwarm ausgewachsener Barrakudas die Regie. Jenseits des Bootes ziehen mehrere hundert Bonitos in respektvoller Entfernung vorbei. Im Hintergrund gesellen sich Großaugen-Tunfische dazu, und erneut schwimmen ein paar Mobulas in die Manege ein. »Mitten im Ozean, weit weg von allem, wirkt es hier wie eine Explosion von Fischleben«, bringt es später Biologin Astrid Lefringhaus auf den Punkt.

Bei einer Safari mit der ProWin Nature Explorer werden 2 volle Tage an der Princess Alice Bank verbracht. Einmal täglich, wenn die Tide wechselt und die Strömung zum Stillstand kommt, muss man nicht am Strömungsseil tauchen und kann den Tiefseeberg auf 37 m bei ausreichend Taucherfahrung (welche Voraussetzung bei dieser Safari ist) betauchen und entdecken.

Pico Sport & Frank Wirth

Frank wurde in Deutschland geboren und ist in der Natur zuhause. Schon seit vielen Jahren arbeitet er international als Wildlife-Fotograf und Reise-Organisator. Für Wal- und Delfinreisen ist er sogar einer der welterfahrensten Reiseführer. Entsprechend zahlreich sind seine Arrangements und Begleitungen vieler Fernseh- und Filmproduktionen sowie Fototouren. Seit 1994 engagiert sich Frank für das Whale Watching Center auf der Insel Pico. Programms. Frank ist seit über 20 Jahren auf Pico und hat die Veränderungen dort live miterlebt. Es ist Frank ein Anliegen, zur Aufklärung der Probleme im Meer beizutragen. Ein großer Erfolg für Frank war die Übereinkunft mit dem lokalen Fischereiverband, Monte da Guia und einen Küstenstreifen nahe Madalena zum Reproduktionsrevier zu erklären. Ab 2017 wird jeder Tauchgang dort mit einer Gebühr von einem Euro belegt, die der Kasse des Fischereiverbandes zugute kommt. Im Gegenzug wurde das Auslegen von Reusen und die Fischerei dort eingestellt, so dass sich dort nunmehr ein prächtiges Reproduktionsrevier für die Küstenfische entwickelt. Das lockt natürlich auf die Raubfische an und die Kette der Biodiversität explodiert.

Vor wenigen Jahren haben WIRODIVE und Pico Sport in Kooperation mit Dr. Erich Ritters Sharkschool die Gewässer rund um die Insel Pico auf der Suche nach Haien erkundet. Dabei entdeckten wir die Geburtsplätze der glatten Hammerhaie sowie Blauhaie und Makohaie an den vorgelagerten Bänken. Mit einer Technik, die sich auch an anderen Stellen in der Haiarbeit bewährt hat, haben wir mehrfach versucht, mit den Tieren in Kontakt zu treten. Dies brachte den gewünschten Erfolg.

Ihr Schiff: proWIN pro nature Explorer

Die proWIN pro nature Explorer (Narobla 3) ist eine Motoryacht vom Typ „Princess 60“. Princess Boote gehören zur gehobenen Kategorie der kleinen Luxusyachten. Es stehen 3 Kabinen, ein großer Essbereich mit TV und Stereoanlage, eine Brücke mit einigen Sitzmöglichkeiten sowie eine Küche zur Verfügung. Eine Masterkabine mit Doppelbett und eigenem Bad/WC, eine Twin-Kabine sowie eine Dreibettkabine (ein gemeinsames Badezimmer) bieten maximal 7 Gästen ausreichend Platz.

Morgens wird ein Frühstück am Bord serviert. Mittags gibt es Snacks und ganztägig Obst und Gebäck sowie Wasser, Kaffee, Tee und Softdrinks.

Bei den Tauchkreuzfahrten sind 2 Übernachtungen auf offener See geplant. Für die weiteren 5 Übernachtungen werden die geschützten Häfen von Madalena (Pico) oder Horta (Faial) angesteuert. Somit gibt es an diesen Tagen das Abendessen üblicherweise an Land in einem der viele Spezialitätenrestaurants der Inseln. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Archipel wird Pico Sport Sie in die besten Restaurants der Inseln ausführen. Bei den 2 Übernachtungen auf hoher See wird natürlich ebenfalls für ein leckeres Abendessen gesorgt.

Breite4,79
Länge18.81
Motoren2 MAN Motoren a 680 PS
Kabinen1 x Dreibettkabine 1 x Twin Kabine 1 x Masterkabine 7 Betten in 3 Kabinen
Gästebelegung max.7

Tauchkreuzfahrt Azoren

7 Übernachtungen an Bord, Flughafentransfers auf den Inseln Pico und Terceira, Frühstück, Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Softdrinks) Obst und Snacks, Abendessen im jeweiligen Hafen oder an Bord, alle genannten Tauchgänge inkl. Flasche, Blei und erfahrenen Tauchguides


REISEPREISE pro Person

Dreibett - Kabine

1.990,-

EURO

Twin - Kabine

2.190,-

EURO

Masterkabine

2.490,-

EURO


Extrakosten (bei Buchung)

Fluganreise nach Pico oder Terceira inkl. Flughafengebühren

ab 550,-

EURO

alkoholische Getränke beim Abendessen im Hafen und an Bord

Trinkgelder für die Crew

Verlängerungsprogramme

auf Anfrage

* Richtpreise 2018. Flug- und Hotelleistungen werden circa 1 Jahr vor Abreise zum tagesaktuellen Preis angeboten.


Wichtig:

Alle Reisepreise der Sonderreise vorbehaltlich Änderungen von Seiten der Anbieter bzw. Behörden vor Ort. Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. Es gelten unsere AGB . Bitte beachten Sie die geänderten Reisebedingungen bei dieser Sonderreise. Preise gültig bei Angebotserstellung, Moosburg im Juni 2018.

Es besteht kein Anspruch auf Reisepreisminderung bei: Ausfall der Reiseleitung, Änderungen zum Reiseablauf/Reisetage, Schiffsroute sowie Tour - und Routenbeschreibung seitens Veranstalter vor Ort sowie Entscheidungen der lokalen Behörden/Regierungen oder des Kapitäns auf Grund von Naturkatastrophen, höhere Gewalt, Tauchunfall, Wind und Wetter welche die gebuchte Reise verändern oder abbrechen könnten


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